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Das Beste aus familienst@rk (Kurzvideos & FAQs)

Die wichtigsten Fragen. Die spannendsten Antworten. Die stärksten Tipps und die witzigsten Life-Hacks: Hier finden Sie ein Best-of aus unseren familienst@rk Web-Coachings. Stöbern Sie los – in unseren Kurzvideos und FAQs!

Kurzvideos: die besten Tipps und Life-Hacks

Corona und Medien

Surfen und zocken die Kids seither mehr?

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Lifehack: Mediennutzungsvertrag für Familien!

Wie er funktioniert, warum er so nützlich ist und wo Eltern ihn finden.

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Papa darf mitspielen!

Welche Games eignen sich? Tipps für Familien mit Kindern ab 8 und 10 Jahren.

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Medienzeit

Wie lange dürfen Kids täglich Medien nutzen? Und wie starr müssen die Regeln sein?

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Kinder schützen

Im Web lauern auch Gefahren. Wie können Eltern ihre Kinder schützen? Und welche Rolle spielt dabei das Vertrauen?

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FAQs rund um Familie und Medien

Von Surfzeit bis Sucht und vom Vertrauen bis zum Vertrag: Hier finden Eltern Fragen aus unserem Live-Chat rund ums Thema Medien. Die Antworten stammen von Medien- und Erziehungsprofis. Außerdem: praktische Tipps aus der familienst@rk-Community! Beim Elterntipp gibt’s familienerprobte Tipps von Eltern für Eltern.

Medienzeit und Regeln zur Mediennutzung

Die Mediennutzung hat in dieser besonderen Phase allgemein zugenommen. Mit ihrer Sorge sind Sie also nicht allein. Und das ist in einer Ausnahme­situation auch in Ordnung. Wichtig ist, dass Sie Ihre Kinder nicht alleine lassen und bei der Medien­nutzung begleiten. Interessieren Sie sich für die Angebote, die Ihr Kind nutzt. Am besten achten Sie darauf, dass Ihr Kind auch offline genügend Möglichkeiten zur Beschäftigung findet und schaffen Sie zum Beispiel gemeinsame Familienzeit ohne Medien.

Dass Ihre Kinder in dieser Ausnahmesituation andere Mediengewohnheiten haben, ist ganz normal. Behalten Sie aber im Auge, was Ihre Kinder anschauen und achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Zeit, die mit Medien verbracht wird und medienfreier Zeit.

Hilfreiche Tipps finden Sie auf flimmo.de.

Da müssen Sie leider im ersten Moment in den sauren Apfel beißen und das Schreien aushalten. Besprechen Sie mit Ihrem Kind, warum es schreit und suchen Sie nach alternativen Beschäftigungen. Gemeinsame Regeln und gleichbleibende Routinen (z. B. eine gewisse Zeit am Tag, bestimmte Lieblings-Clips etc.) helfen, damit das Ausschalten für Ihr Kind nicht wie eine beliebige Strafe wirkt.

Vielleicht hilft es, wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Sohn und dem Vater Medienregeln vereinbaren. Schließen Sie einen Medien-Vertrag und vereinbaren Sie zudem Zeiten, in denen das Gerät auch mal ausbleibt. Die Regeln sollten bei beiden Elternteilen dieselben sein. Das hilft ihrem Kind dabei, sich daran zu halten.

Elterntipp!

Die Zugriffszeiten können Sie über den Router einstellen. Es gibt auch Tablets, auf denen Sie eine passwortgeschützte Kindersicherung aktivieren und den Zugriff auf Websites, Apps und Filme begrenzen können.

Der medizinische Begriff der Sucht ist sehr schwerwiegend. Ihr Sohn findet das Spiel wahrscheinlich sehr spannend und es beschäftigt ihn in seinen Gedanken und Gefühlen. Wichtig ist, dass Sie mit Ihrem Sohn über das sprechen, was er beim Spielen erlebt und was ihn daran fasziniert. Kinder brauchen diesen Austausch, um das Erlebte zu verarbeiten. Achten Sie zudem darauf, dass er ausreichend Offline-Zeiten hat und seine Mediennutzung nicht überhandnimmt. Dabei helfen Rituale. Sie können zum Beispiel ein „Handy-Bett“ basteln und gemeinsam das Handy schlafen legen..

In der Tat kann es für Kinder sehr frustrierend sein mitten in einem Level oder einem Gespräch abzubrechen. Oftmals geht es nur noch um wenige Minuten, in denen ein Gespräch oder eine Spielsequenz beendet werden kann. Besprechen Sie dies mit Ihrem Kind: Handeln Sie gemeinsam Regeln aus und überlegen Sie sich auch gemeinsam Strategien, für häufig auftretende Sondersituationen.

Beispiel: Ihr Kind hat eine gewisse Menge an Zeitgutscheinen für die Woche zur Verfügung. Wenn ein Zeitgutschein aufgebraucht ist, muss das Spiel oder Gespräch in fünf Minuten beendet werden. Damit hat es für die nächsten Tage weniger Gutscheine.

Das ist natürlich nur eine Variante von vielen. Überlegen Sie sich, was für Ihre Familie sinnvoll ist – ein Patentrezept gibt es leider nicht.

Elterntipp!

Das Problem haben wir auch immer. Ich guck dann mit und feuere an. Dann geht es schneller :-) Und ich lerne die Spiele und hab auch eine Chance, mal zu gewinnen. Wir wechseln übrigens immer zwischen Brett-, Karten- und Webspielen.

Gute Websites und Spiele

Es gibt viele schöne Online-Angebote für Kinder. Diese finden Sie z. B. auf seitenstark.de nach Themen geordnet. Eines unserer Lieblingsangebote ist knipsclub.de.

Eine gute Zusammenstellung von Spielen gibt es auf spieleratgeber-nrw.de. Eine ganz andere Idee wären aber auch die Medien-Challenges von webhelm.de für die ganze Familie.

Elterntipp!

Auf der Spieleplattform Steam gibt es sehr viele und schöne Party-Games.

Hinweis der Redaktion: Weitere Empfehlungen finden Sie in unserer Linkliste.

Altersempfehlungen

Mit drei Jahren kann Ihr Kind kurze, einfach gestaltete Filme mit wenigen Figuren (Menschen oder Tiere) und einer Nähe zu seinem Alltag verstehen. Also zum Beispiel Geschichten, in denen Kinder oder kindliche Figuren miteinander spielen oder in denen es um Situationen in der Familie geht. Daran hat es Freude. Wichtig ist, dass die Fernsehzeiten dosiert sind und Sie ihr Kind dabei begleiten. Hilfreiche Tipps finden Sie auf flimmo.de.

Die Frage können wir leider nicht pauschal beantworten, denn Sie kennen Ihr Kind am besten. Wichtig ist, dass Sie die ersten Schritte gemeinsam gehen und Ihr Kind begleiten. So können Sie auch am besten einschätzen, wie weit Ihr Kind ist.

Die Frage kann leider nicht pauschal beantwortet werden. Es ist wichtig, einen zeitlichen Rahmen für die Mediennutzung vorzugeben, aber die genaue Dauer kommt individuell auf jedes einzelne Kind an.

Tipp für ältere Kinder: Einfach den Spieß umdrehen und offline-Zeiten vereinbaren.

Hier ist nicht unbedingt das Alter entscheidend, sondern wie fit Ihr Kind bereits im Umgang mit Medien ist. Bevor es ein eigenes Smartphone bekommt, sollte es bereits über einige Themen Bescheid wissen. Eine Checkliste, ob Ihr Kind bereit für ein Smartphone ist, finden Sie auf klicksafe.de.

Mit zwei Jahren sollte Ihr Kind auf keinen Fall alleine vor dem Tablet „geparkt“ werden. Begleiten Sie Ihren Sohn beim Schauen und achten Sie darauf, dass es immer nur kurze Einheiten von ein paar Minuten sind. Sprechen Sie mit ihm über das Gesehene, damit er das Gesehene und Erlebte auch verarbeiten kann.

Weitere wichtige Themen

Technische Beschränkungen können helfen, sind jedoch kein „Allheilmittel“. Sie können an Ihrem Smartphone und Tablet immer Sicherheits- und Jugendschutzeinstellungen vornehmen. Wenn Sie ein Android-Gerät besitzen, empfehlen wir Ihnen z.B. die App JusProg. Auch beim iPhone können Sie entsprechende Einstellungen aktivieren. Dadurch können sie ihr Kind aber nicht hundertprozentig von allen Gefahren fernhalten. Wichtig ist aber vor allem, dass Sie ein vertrauensvolles Verhältnis mit Ihrem Kind aufbauen und es zu Ihnen kommt, wenn mal etwas schiefgelaufen ist. Sprechen Sie dann mit Ihrem Kind über das, was es gesehen hat, ohne ihm Vorhaltungen zu machen.

Wichtig ist, von Anfang an bei der Mediennutzung der Kinder dabei zu sein und sie zu begleiten. Seien Sie offen und interessiert. Lassen Sie sich auch mal von Ihrem Kind zeigen, was ihn/sie im Internet so fasziniert und was er/sie so macht mit dem Smartphone und Tablet.

Wir finden das auch sehr wichtig, deswegen gibt es in Bayern gerade einen großen Modellversuch.

Hier finden Sie Infos zum Modellversuch „Medienpädagogik in der Frühpädagogik stärken“.

Fake News ist englisch für Falschnachrichten. Sie werden vor allem über Social-Media-Angebote verbreitet werden. Es gibt hilfreiche Websites, mit denen Sie Fake News überprüfen können, zum Beispiel mimikama.at oder der ARD Faktenfinder. Auch ein Beitrag auf webhelm.de liefert interessante Infos und nützliche Links.

Zum Beitrag „Fake News erkennen“ auf webhelm.de

Elterntipp!

Im Prinzip muss man das selbst recherchieren und einordnen können, was wirklich wahr sein kann und was nicht. Hierzu kann man am einfachsten immer offizielle Medien (z. B. Nachrichten-Websites) nutzen. Für mich ist immer wichtig, mit meinen Kindern drüber zu reden, damit sie Wahrheit von Lüge unterscheiden können. Auch, dass sie merken, wer ihnen nur was verkaufen will.

Das geht in der Tat vielen Eltern so. Spiele sind für viele Kinder wichtig. Deswegen investieren sie dafür gern ihr Taschengeld. Machen Sie es in der Familie zum Thema und sprechen Sie gemeinsam darüber, was Ihr Kind so reizvoll an den jeweiligen Spielen findet.

Elterntipp!

Wir haben hier unseren eigenen Budgetplan mit den Kindern gemacht und auch bewusst so genannt. Da legen wir fest, wieviel Budget wofür eingesetzt wird und machen zusammen Kassensturz.