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Cybermobbing, Sexting & Co: Der neue Medienbrief 3 ist da!

Euer Teenie erlebt die erste Liebe? Wusstet ihr, dass ihr spätestens jetzt nicht nur über Verhütung, sondern auch über Sexting reden solltet? Das Versenden und Posten erotischer Fotos in sozialen Medien – mit tiefem Ausschnitt, entblößtem Hintern oder gar ganz nackt – mag frisch verliebt spannend sein. Aber die wenigsten Jugendlichen (und Eltern) bedenken, was mit den intimen Bildern passieren kann:  

Mit einem Klick sind die Fotos nämlich

  • per Screenshot beim Empfänger abgespeichert (auch wenn man sie selbst später aus einem Chat oder Profil löscht)
  • unkontrollierbar an andere Personen weitergeleitet 
  • Stoff für Cybermobbing oder Erpressung
  • Material für Fakeprofile oder sogar pornografische Zwecke

Wie können eure Kinder diese Sexting-Risken vermeiden? Und was könnt ihr als Eltern tun, wenn ein (Nackt-)Bild eures Kindes tatsächlich im Netz landet??? 

Der Umgang mit Sexting ist eines von vielen wichtigen Themen im dritten Medienbrief des Bayerischen Landesjugendamts: “Pubertät und Medien Teil 1”. Darin gibt’s jede Menge Medientipps und -infos, speziell für Eltern mit Kids von 12 bis 15 Jahren.

Alle Themen im Überblick:

Altersfreigaben - Computerspielsucht - Lootboxen - (illegale) Downloads und Streams - Cybermobbing - Sexting - Sextortion - Influencer/innen - Körperbilder im Netz

Neugierig? Dann den neuen Medienbrief gleich auf baer.bayern.de/medienbriefe online lesen oder kostenlos als PDF herunterladen

Und: Wart ihr euch der Sexting-Risiken bewusst? Habt ihr mit euren Teenies schon darüber gesprochen? Schreibt uns in den Kommentaren!

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